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<pre>Am Mittwoch bleibt es dann Southampton und Tottenham vorbehalten, eine goldene Brücke zum letzten Spieltag der Hinrunde zu schlagen, der ab dem Freitagabend für einen weiteren fußballerischen Festschmaus rund um den Jahreswechsel geradesteht.  <p> Ein Kandidat für eine böse Bauchlandung scheint am Sonntagnachmittag unter anderem die in Magdeburg geforderte Frankfurter Eintracht zu sein: Der einstige Europacup-Gewinner aus dem Osten konnte sich bereits vor zwei Jahren mit einem Sieg gegen den FC Augsburg als Pokalschreck inszenieren.  <p>  Die Aussichten des Hauptstadtklubs sind nicht schlecht, denn die Schalker haben zwar in dieser Saison in Bremen mit 2:1 gewonnen, gelten aber im Allgemeinen nicht als sonderlich auswärtsstark. Zudem sind die Königsblauen seit drei Spielen sieglos. (1 Remis, 2 Niederlagen). <p> In der vergangenen Spielzeit behielt Münster in beiden Duellen die Oberhand. Nach dem klaren 4:1-Heimerfolg in der Hinrunde siegten die Münsteraner in der Rückrunde knapp mit 1:0 in Osnabrück. <p>  Träger der roten Laterne ist dagegen weiterhin der SV Darmstadt 98, der seit mehr als drei Monaten kein Pflichtspiel mehr gewinnen konnte. In beiden Fällen trifft diese Zwischenbilanz auch auf die Erwartungshaltung der Wettanbieter vor Beginn der Saison zu.  </pre>


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<pre>Bei der Werkself läuft ebenfalls aktuell alles schief. Roger Schmidt muss weiterhin seine Sperre absitzen, zudem gab es am Mittwoch eine 1:4-Abfuhr gegen Werder Bremen. Leverkusen hat sein Ziel Champions League aus den Augen verloren und ist auf Rang sieben zurückgerutscht.  <p> Ist somit auch dem VfB durchaus eine ordentliche Rolle in der in den Startblöcken platzierten Spielzeit zuzutrauen, scheint es in den verbliebenen beiden Partien der samstäglichen Konferenz schon in den ersten 90 Saison-Minuten nach erbittertem Abstiegskampf zu riechen.  <p>  Große Stücke halten die Bookies auch auf die Siegerin von 2006, Maria Sharapova (RUS). Nachdem die in Wimbledon noch verletzt pausierende Russin ihre Doping-Sperre abgesessen und von den Turnierdirektoren eine Wildcard erhalten hat, spekulieren offenbar nicht wenige Anbieter mit einem furiosen Comeback-Sieg. <p> Doch selbst gegen den Vorletzten ergibt sich der Sieg wohl nicht von alleine. Frag nach bei Gladbach, das am vergangenen Wochenende trotz zweier Elfmeter sowie einer 65-minütigen Überzahl daheim gegen Hamburg nicht über ein torloses Remis hinausgekommen war. <p>  Infolge der inferioren jüngsten Darbietung gegen Augsburg (0:3) wurde Trainer Alexander Nouri am Montagmorgen entlassen. Mit ihm musste auch Co-Trainer Markus Feldhoff seinen Platz auf der Bremer Bank räumen.  </pre> 


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<pre> Von einem Mangel an Final-Erfahrung war im ersten Aufeinandertreffen nichts zu sehen. Vielmehr könnte sich im Verlauf der Finalserie die größere Spritzigkeit der Predators, die weniger Spiele bestreiten mussten, um ins Stanley-Cup-Finale vorstoßen zu können, bemerkbar machen.  <p> Im Freitagsspiel des anstehenden Spieltages ist für die Lilien nun aber zumindest wieder einmal ein Teilerfolg in Sicht: Nachdem den Kölner Gästen in fünf der letzten sechs Pflichtspielen kein eigener Treffer glückte, droht das Warten auf den Schuss ins Glück nun auch am Böllenfalltor vergebens zu sein.  <p>  Im zweiten Duell in Brüssel steht ein junger Spieler im Vordergrund. Der 24-jährige David Goffin, Nummer 15 der ATP-Rangliste, möchte die Heimmannschaft in ihr erstes Davis Cup Finale seit 1904 führen. „Ich freue mich schon so auf das Semifinale“, erklärte die belgische Nr. 1 vor kurzem. <p>  Der Brandherd auf Schalke droht sich schließlich zunehmend zu einem Inferno auszuweiten. Nachdem die Knappen in Hoffenheim auch ihr fünftes Spiel verloren, kann Markus Weinzierl sicherlich nicht mehr auf die bislang erfolgreich eingeforderte Ruhe hoffen. <p>  FC-Coach Peter Stöger wirkt ratlos: „Klar ist, die Saison werden wir nicht mit einem Punkt beenden. Die Fragen sind: Wann schaffst du einen Dreier? Wie nah bist du dann noch dran? Deswegen brauchen wir dringend Punkte!“  </pre>


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<pre> Eine Wiederholung dieser Leistung scheint uns nun auch in den kommenden Tagen ein absolut realistisches Minimalziel zu sein — zumal auch der WM-Kalender der deutschen Mannschaft in die Karten spielen sollte.  <p> Eine ähnlich fatale Ladehemmung macht aktuell auch dem frisch gebackenen Schlusslicht aus Hoffenheim zu schaffen, dem letztmals vor knapp 400 Minuten ein Torerfolg gelang — zumindest der Offensive hat die Verpflichtung von Huub Stevens also offenkundig nicht so richtig gut getan.   <p> 2015 setzten sich die Warriors durch. 2016 gewannen die Cavaliers zum allerersten Mal überhaupt die Meisterschaft. Und im vergangenen Jahr revanchierte sich Golden State mit dem zweiten Titel innerhalb von drei Jahren. <p>  Und ausgerechnet der Underdog hat zwar das attraktivste und aber zugleich auch das schwerste Los gezogen — und zwar ein Heimspiel gegen den FC Bayern. Dieses David-Goliath-Duell eröffnet zugleich am 6. Februar um 18:30 Uhr die Viertefinal-Runde.  <p> Während sich ein Großteil der Profi-Fußballer bereits in der Sommersonne aalt, haben die Nationalspieler auch im Juni weiter gut zu tun: Etliche Freundschaftsspiele sorgen in den kommenden Tagen dafür, dass das runde Leder weiterhin in Bewegung bleibt.  </pre>


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<pre> In den drei anderen Begegnungen der samstäglichen Konferenz hat dagegen zumindest jeweils eine Mannschaft etwas gutzumachen — vor dem inoffiziellen Topspiel zwischen Wolfsburg und Hamburg blicken sogar beide Nord-Klubs auf einen gebrauchten letzten Auftritt zurück.  <p> Wenige Stunden bevor dann am Samstag die DFB-Elf das Rampenlicht betritt, reichen auch die Rot-Weiß-Roten erstmals im neuen Kalenderjahr ihre Visitenkarte ein: Vor dem Heimspiel gegen Albanien muss den Ã–sterreichern dabei um die klare Favoritenstellung nicht bange sein.  <p>  Der spätere Donnerstagabend hat noch weitere Highlights zu bieten: Miroslav Klose und Lazio Rom müssen auswärts gegen Sparta Prag ran, ein spanisches Duell steigt zwischen Athletic Bilbao und FC Valencia. <p>  Bild: Der Tweet zum Achtelfinaleinzug des BVB. Das 1:0 gegen Sporting Lissabon hat Thomas Tuchel und seiner Mannschaft den vorzeitigen Aufstieg in der Champions League gesichert. (Quelle: Twitter/@BVB)  <p> Der Sonntag (alle Spiele 13:30 Uhr) verspricht ebenfalls große Brisanz. 1860 München hofft im Duell mit Arminia Bielefeld darauf, seinen knappen Vorsprung auf den Relegations- bzw. Abstiegsplatz halten zu können. Die „Löwen“ spüren den Atem der Konkurrenz bereits überdeutlich im Nacken.  </pre>


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